Archiv für «Business»

Reader Polls: How Translation Will Be Paid For and Where to Find Freelance Linguists 

In Ergänzung zu meinem Beitrag Abrechnung nach Zeitaufwand oder auf Projektbasis möchte ich auf den Beitrag von Marion Marking hinweisen: Advocates of the non-commoditization of language services may be in for an uphill climb. Not only do many language service providers continue to go to market with commodity-based strategies, as pointed out by United Language Group VP Michael Ridgway, it cannot be denied that everyone understands per-word pricing regardless of industry.

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Interview with Judy Jenner, The Entrepreneurial Linguist 

Auszug aus dem Interview mit Judy Jenner (die Fragen stellte Ben Karl): BK: What is the single most important thing translators can do to think more entrepreneurially? JJ: It’s actually relatively simple: to see themselves as a real business. A one-person business is very much a legitimate business. Oftentimes, linguists are so wedded to the humanities that they forget that this is a business like any other, that you must behave like one, and that you must sell your own services even if that’s something you don’t love to do.

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A Cynic’s Guide to “Winning” at Machine Translation 

In einem mit Google’s Neural Machine Translation System: Bridging the Gap between Human and Machine Translation betitelten Artikel gab Google bekannt, mit dem neuen, neuronalen Übersetzungssystem habe das Google Brain Team die Fehlerquote um durchschnittlich 60 % senken können. Wieso solche Behauptungen, die nicht ganz frei von Hintergedanken, sehr wohl aber im eigenen wohlverstandenen Geschäftsinteresse sind und mit auf den ersten Blick eindrücklich scheinenden Statistiken und trendigen Modewörtern untermauert werden, mit Vorsicht zu geniessen sind, führt Arle Lommel von Common Sense Advisory in seinem Beitrag A Cynic’s Guide to “Winning” at Machine Translation aus.

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Abrechnung nach Zeitaufwand oder auf Projektbasis (Forts.)

Ich freue mich, dass die Diskussion zu adäquaten Abrechnungsmodi für Übersetzungen weitergeht. In meinem Beitrag Abrechnung nach Zeitaufwand oder auf Projektbasis zählte ich einige Argumente auf, die in meinen Augen für eine zeit- bzw. projektbasierte Abrechnung von Übersetzungen sprechen. Während die Antwort des Schweizerischen Übersetzer-, Terminologen- und Dolmetscherverbands (ASTTI) eher skeptisch ausfiel, sprach sich Ralf Lemster vom Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ) tendenziell für eine solche Abrechnung aus (die vollständigen Antworten der beiden Berufsverbände sind im Kapitel «Stellungnahme der Berufsverbände» des oben erwähnten Beitrags wiedergegeben).

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Abrechnung nach Zeitaufwand oder auf Projektbasis

Professional translators must therefore redouble their efforts to make it clear that they are service providers and counter the commoditisation of their world. Among other things, this means they should seek to charge for their services on an hourly or project basis and not per word, line or page translated. Auszug aus dem Positionspapier der International Federation of Translators Absolut einverstanden: Wir Übersetzerinnen und Übersetzer müssen dem breiten Publikum und den Auftraggebern klar machen, dass Übersetzungen keine Massenprodukte sind (siehe auch Übersetzungen sind keine Produkte oder Auch 100%-Matches gehören zur Übersetzung).

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